Dieses Messer habe ich aus einer alten Grubber-Zinke gebaut. In Versuchsreihen mußte ich herausfinden, wie der Stahl zu härten ist. Dabei gab es natürlich auch Bruch, wenn der Rohling beim Härten hart wie Glas geraten ist. Das fertige Exemplar ist 23 cm lang, und hat Griffschalen aus antikem, sehr hartem Sohlenleder – die geben sicheren Halt in der Hand.

Survival-Messer aus Kohlenstoff-Stahl, gehärtet auf 60 Rockwell. Griff aus 5,5 Metern Paracord gewickelt – das kann man in der Wildnis immer brauchen.

Erst einmal ein Loch in den Stahl schmieden – danach schmiedet man das Messer drumherum.

In diesem Fall aus Carbonstahl, der auf 60 Rockwell gehärtet ist. Die Griffschalen hab ich aus Mexikanischem

Eisenholz gefertigt.

Dieses Messer (sauscharf) habe ich aus einem alten Rollgabelschlüssel geschmiedet. Die Scheide ist aus dickem Rindsleder gebaut, und hat als Extra einen Magnesiumstab zum Feuermachen bekommen.

Survival-Messer aus Carbonstahl mit Klingen-Ätzung und Paracord-Griff. Die Klinge wurde mehrfach geätzt, um in der groben Struktur zusätzlich eine feinere Zeichnung zu erzeugen.

Scharfe Teile aus der ANACONDA-Messerschmiede

Zwei Messerschmiedekurs-Teilnehmer und ihre selbstgefertigten Messer

Großes Kochmesser aus der ANACONDA-Messerschmiede.

Damaststahl, Carbon/Nickelstahl, 320 Lagen, Gesamtlänge 34 cm

Herstellung der Gürtelschnalle "Dogo Argentino"

Meine aktuellen Gürtelschnallen und Gürtel, zeigen sich für Atelier-Besucher als "Kunststückchen"

präsentabel gerahmt. Alle anderen Exponate warten gespannt in Alu-Boxen auf Interessenten.

 

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Gürtel – die Dich packen!
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